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Wenn man beim Erklimmen der Karriereleiter stolpert…

Wie unsere Kunden es schaffen, sich vor dem Ausfall ihrer Arbeitskraft zu schützen – und damit langfristig besser dastehen, als 78% ihrer Kollegen

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Was heißt eigentlich berufsunfähig und wann bin ich das?

Berufsunfähigkeitsversicherungen leisten dann, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen zu mindestens 50% nicht mehr ausüben kannst. Das kann zum Beispiel wegen einer Krankheit oder einem Unfall passieren. 
 
Um die monatliche BU-Rente im Ernstfall auch wirklich zu erhalten, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein.

Was heißt eigentlich berufsunfähig und wann bin ich das?

Berufsunfähigkeitsversicherungen leisten dann, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen zu mindestens 50% nicht mehr ausüben kannst. Das kann zum Beispiel wegen einer Krankheit oder einem Unfall passieren. 
 
Um die monatliche Berufsunfähigkeitsrente im Ernstfall auch wirklich zu erhalten, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein.

1. Die Berufsunfähigkeit muss für voraussichtlich 6 Monate vorliegen.

Das bescheinigt grundsätzlich ein Arzt. Anschließend wird ein Leistungsantrag an die jeweilige Versicherungsgesellschaft gestellt. Bei uns bekommst du dabei eine kostenfreie Unterstützung von Spezialanwälten und wirst nicht alleine gelassen.

2. Du musst zu mindestens 50% berufsunfähig sein.

Das kann entweder an der Arbeitszeit, oder auch an der Art deiner Tätigkeit bemessen werden. Ein Beispiel hierzu: Stell dir vor, du bist hauswirtschaftlich tätig und betreust eine Kantine, für die du auch die Einkäufe erledigst. Aufgrund von Rückenbeschwerden kannst du die Einkäufe nicht mehr tragen, aber du kannst noch den Rest der Tageszeit in der Kantine arbeiten. In diesem Fall wärst du berufsunfähig, da du eine prägende Tätigkeit in deinem Job – das Einkaufen – nicht mehr ausüben kannst und dadurch die Kantine  nicht mehr eigenständig betreuen kannst. Und das, obwohl du noch mehr als 50% deiner Arbeitszeit tätig sein könntest.

3. Alle Fragen im Antrag müssen detailliert und wahrheitsgemäß beantwortet werden.

Es gelten sogenannte vorvertragliche Anzeigepflichten. Das bedeutet, der Versicherer kann bei Falschangaben im Antrag unter bestimmten Voraussetzungen vom Vertrag zurücktreten. Einfach gesagt: Keine Leistung im Schadensfall. Um genau das zu vermeiden, sollte ein Antrag immer mit Spezialist:innen ausgefüllt werden, die wissen, worauf es ankommt.

4. Du musst den richtigen Tarif mit den richtigen Klauseln und Bausteinen für deine Situation haben.

Leistet die Versicherung auch bei Arbeitsunfähigkeit? Was ist überhaupt der Unterschied? Kann ich nicht einfach in einen anderen Beruf verwiesen werden? Du siehst schon, es gibt einige Stolpersteine, auf die man beim Antrag unbedingt achten sollte, damit man auch wirklich gut abgesichert ist.
Dennis Jedlicka und Tanja König

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"Berufsunfähigkeitsversicherung? Das braucht man doch sowieso nicht - oder doch?"

Die 5 größten Irrglauben in Bezug auf Berufsunfähigkeit:

Berufsunfähigkeitsversicherung? Das braucht man doch sowieso nicht, oder doch?

Die 5 größten Irrglauben in Bezug auf Berufsunfähigkeit:

1. "Im Endeffekt zahlt die Versicherung doch eh nicht!"

Das ist absolut richtig. Wenn du beim Antrag falsche Angaben machst, wird deine Versicherung im Fall der Fälle nicht zahlen. Hier geht es besonders um Gesundheitsangaben. Die Gesellschaft prüft beim Antrag, in welchem gesundheitlichen Zustand du dich befindest. Hier ist weniger eine “leere Krankenakte” erforderlich, sondern eher die detaillierte und ehrliche Angabe der geforderten Daten.
 
Übrigens: Hier passieren tendenziell die meisten Fehler. Um sicher zu gehen, dass auch alles richtig beantwortet wird, sind die richtigen Experten an deiner Seite unerlässlich, um später nicht in die Situation zu kommen, dass aufgrund – wenn auch nur versehentlich – fehlerhafter Angaben wirklich nicht geleistet wird.

2. "Ich bin vorsichtig, mir passiert schon nichts."

Hier siehst du eine kurze Übersicht der Hauptgründe für eine Berufsunfähigkeit:
 
  • Nervenkrankheiten und psychische Erkrankungen 29,65 %
  • Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates 20,89 %
  • Sonstige Erkrankungen 17,61 %
  • Krebs u.ä. 17,05 %
  • Unfälle 7,77 %
  • Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems 7,03 %
 
Es lässt sich also nicht mit Vorsicht vermeiden, dass man berufsunfähig wird. Manche Dinge passieren einfach unerwartet und nicht vorhersehbar. Nicht umsonst wird jeder Vierte in Deutschland einmal in seinem Leben berufsunfähig.

3. "In meinem Job wird man nicht berufsunfähig."

Bei einer psychischen Erkrankung beispielsweise spielt es keine Rolle, ob man einen körperlichen oder kaufmännischen Beruf ausübt. Genau wie bei den meisten anderen oben stehenden Gründen.
 
Dass man mit einem “Bürojob” nicht berufsunfähig wird, ist einer der größten Irrtümer, der einige dazu bewegt, sich nicht gegen dieses hohe Risiko abzusichern. Die Folgen sind klar: Wenn doch etwas passiert, ist die finanzielle Not vorprogrammiert.

4. "Es ist viel zu teuer. Das lohnt sich nicht."

Hierzu ein kurzes Beispiel: Eine Autoversicherung kostet in jungen Jahren oftmals etwa 1.000,- EUR pro Jahr. Das Auto ist vielleicht 30.000,- EUR wert. Ich zahle also jedes Jahr 1/30 des Gesamtwertes des Autos an Versicherungskosten und erhalte bei einem Totalschaden maximal 30.000,- EUR.
 
Rechnen wir im Beispiel mal mit 600,- EUR Kosten einer Berufsunfähigkeitsversicherung pro Jahr. Das sind nur fiktive Kosten. Wenn ich allerdings berufsunfähig werde (Chance 1:4), dann erhalte ich monatlich beispielsweise 1.500,- EUR BU-Rente. Das wären über 35 Jahre ganze 630.000,- EUR.

5. "Der Staat zahlt ja im Fall der Fälle für mich."

Seit dem 01.01.2001 gibt es keine staatliche Berufsunfähigkeitsversicherung mehr. Seitdem gibt es die sogenannte Erwerbsminderungsrente. Das bedeutet: Wenn du bis zu 6 Stunden täglich irgendeinem Beruf – nicht deinem aktuell ausgeübten Beruf – nachgehen kannst, erhältst du die halbe Erwerbsminderungsrente. Die beträgt bis zu 20% des letzten Bruttoeinkommens.
 
Wenn du nur bis zu 3 Stunden täglich einem Beruf nachgehen kannst, erhältst du die volle Erwerbsminderungsrente. Die beträgt bis zu 40% des letzten Bruttoeinkommens.
 
Beispiel: Ein Dachdecker verliert ein Bein, kann aber noch 6 Stunden täglich an der Supermarktkasse arbeiten. Er erhält KEINE Erwerbsminderungsrente. Er würde allerdings seine volle Berufsunfähigkeitsrente erhalten, da er nicht mehr als Dachdecker tätig sein kann.
 
Da die Erwerbsminderungsrente nicht zum Leben reicht, landet man früher oder später in der Grundsicherung, sprich in Hartz IV.
 
P.S. Es ist übrigens nicht günstiger, sich auf eigene Faust um eine Absicherung gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit zu kümmern. Die Kosten mit unabhängigen Spezialisten an deiner Seite unterscheiden sich nicht von denen der bekannten Vergleichsportale, sondern sind exakt gleich. Ganz im Gegenteil – Fehler können dich deutlich teurer zu stehen kommen.

So sieht der Weg zur idealen Absicherung deiner Arbeitskraft aus...​

Zuerst klären wir ab, was dir wichtig ist und wie genau dein Schutz aussehen soll. 
Nachdem wir den optimalen Tarif für dich gewählt haben, füllen wir den Antrag gemeinsam aus und beantworten alle erforderlichen Fragen. 
Erledigt! Du bekommst deine fertigen Unterlagen und bist ab sofort bestens abgesichert. 

Das sagen unsere Kunden...

Anna

“Ich wurde zum ersten Mal wirklich ehrlich zum Thema Versicherungen beraten und konnte jetzt die ideale Berufsunfähigkeitsversicherung für mich finden.”

MAREIKE

“Mir war es wichtig, mich in so einem Bereich einfach auf Experten verlassen zu können. Jetzt weiß ich, was man alles falsch machen kann und bin umso glücklicher, mich richtig entschieden zu haben.”

Rebecca

“Ich fühle mich hier rundum super beraten und wahnsinnig gut aufgehoben. Dennis weiß wovon er spricht und die Beratung ist wirklich ehrlich und kompetent.”
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